Escritoras y Pensadoras Europeas

Elfriede Jelinek (1946 - )

por Maria Evelina Santoro

Elfriede Jelinek

Elfriede Jelinek wird 1946 in Mürzzuschlag/Steiermark geboren. Ihre Mutter Olga stammt aus dem Wiener Großbürgertum und erhält die Familie längere Zeit durch ihre Tätigkeit als Buchhalterin. Ihr Vater Friedrich Jelinek war Chemiker und jüdisch-tschechischer Abstammung. Sein „kriegsdienlicher“ Beruf bewahrte ihn vor Verfolgung unter dem NS-Regime. Friedrich Jelinek erkrankt während der 50er Jahre psychisch; Er stirbt 1969 in einer psychiatrischen Klinik in völliger geistiger Umnachtung. Um Jelineks Erziehung kümmert sich die Mutter. Jelinek kommt in einen katholischen Kindergarten und danach in eine Klosterschule, die sie als äußerst restriktiv empfindet (Essay „In die Schule gehen ist wie in den Tod gehen“). Ihr auffälliger Bewegungsdrang bringt sie auf Anraten der Nonnen in die Kinderpsychiatrie, auf die heilpädagogische Abteilung der Kinderklinik der Wiener Universität, obwohl ihr Verhalten aus medizinischer Sicht im Bereich der Norm bleibt. Abgesehen davon plant die Mutter die Karriere ihrer Tochter als musikalisches Wunderkind, und Jelinek erhält bereits in der Volksschule Klavier-, Gitarre-, Flöten-, Geigen- und Bratschenunterricht. Mit 13 wird sie ins Konservatorium der Stadt Wien aufgenommen und studiert dort Orgel, Klavier, Blockflöte und später auch Komposition. Parallel dazu absolviert sie die Mittelschulausbildung am Wirtschaftskundlichen Realgymnasium Wien. In der Tradition der Wiener Gruppe führt Jelinek für sich die Kleinschreibung ein. Nach der Matura erfolgt der erste psychische Zusammenbruch; sie belegt jedoch für einige Semester Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft an der Universität Wien, bis sie 1967 das Studium durch Angstzustände gezwungen abbricht und ein Jahr lang zu Hause in völliger Isolation verbringt. Während dieser Zeit beginnt sie zu schreiben; ihre ersten Gedichte werden in Zeitschriften und kleinen Verlagen gedruckt. Im gleichen Jahr erscheint ihr Gedichtband "Lisas Schatten". Der erste Roman "bukolit" (1968) bleibt allerdings bis 1979 unveröffentlicht. Nach dem Tod ihres Vaters beginnt sie sich zu erholen; sie engagiert sich im Umfeld der 68er-Bewegung und lebt für einige Monate in einer linken Wohngemeinschaft. Maßgeblich für ihr weiteres literarisches Schaffen ist in dieser Zeit die Auseinandersetzung mit den Theorien von Roland Barthes, welche sie in dem Essay "die endlose unschuldigkeit" verarbeitet. 1972 lebt sie mit Gert Loschütz in Berlin, kehrt im Jahr darauf aber wieder nach Wien zurück. 1974 tritt sie der KPÖ bei und engagiert sich beim Wahlkampf sowie bei Kulturveranstaltungen, wie z. B. im Rahmen der AutorInnenlesungen unter dem Titel "Linkes Wort" beim Volksstimmefest. Im selben Jahr heiratet sie Gottfried Hüngsberg. Dieser schreibt zu dieser Zeit Filmmusik für Rainer Werner Fassbinder, ist jedoch seit Mitte der 70er als Informatiker in München tätig. Seit der Heirat lebt Elfriede Jelinek abwechselnd in Wien und München. Der literarische Durchbruch gelingt ihr 1975 mit dem Roman "Die Liebhaberinnen", der marxistisch-feministischen Karikatur eines Heimatromans. Vor allem in den 70ern entstehen zahlreiche Hörspiele; Anfang der 80er erscheinen "die Ausgesperrten" als Hörspiel, Roman und schließlich auch als Film mit Paulus Manker. Der erste große Skandal um Jelinek wird 1983 durch die Uraufführung von "Burgtheater" heraufbeschworen. Das Drama setzt sich mit der mangelhaften NS-Vergangenheitsbewältigung in Österreich auseinander, mit der Vergangenheit der Schauspielerin Paula Wessely im Mittelpunkt. In der öffentlichen Wahrnehmung erscheint der Text jedoch reduziert auf persönliche Anspielungen auf damalige prominente Mitläufer/innen. Jelineks Ruf als Nestbeschmutzerin beginnt sich zu festigen. Im gleichen Jahr erscheint der Roman "Die Klavierspielerin". Das Roma ist eine zynische Abrechnung mit der systematischen Zerstörung weiblicher Sexualität durch gesellschaftliche und private Zwänge. Das nächste aufsehenerregende und das bestverkaufte Werk ist "Lust". Hier zeigt die Autorin die Frau als Objekt in einer von Männern dominierten Gesellschaft, entlarvt sie Sexualität als brutalen Geschlechterkampf, aus dem die Verliererinnen immer Frauen hervorgehen. 1991 tritt Jelinek, mit den beiden Vorsitzenden Susanne Sohn und Walter Silbermayer, wieder aus der KPÖ aus. Gleichzeitig steht sie bis heute in kooperativem Zusammenhang bspw. mit der plural-marxistischen Wissenschaftszeitschrift „Das Argument“. Nachdem das Theaterstück "Raststätte" eine ähnliche Rezeption wie "Lust" erfährt und nach persönlichen Angriffen auf die Autorin auf Wahlplakaten der Wiener FPÖ 1995 gibt Jelinek ihren Rückzug aus der österreichischen Öffentlichkeit bekannt und erlässt ein Aufführungsverbot ihrer Stücke für die Staatstheater. Die Rückkehr ans Burgtheater dauert ganze sechs Stunden: 1998 inszeniert Einar Schleef "Ein Sportstück". Das zweite Aufführungsverbot folgt jedoch 2000 bei der schwarz-blauen Regierungsbildung in Österreich. Andere Texte Jelineks nehmen konkret auf die aktuelle Tagespolitik Bezug; bei einer regierungskritischen Kundgebung wird "Das Lebewohl. Ein Haider-Monolog" verlesen. Die im selben Jahr entstandene Textmontage "Ich liebe Österreich" kritisiert den Umgang mit Asylwerbern. Nach dem Theaterboykott kommt 2003 das Werk am Akademietheater des Burgtheaters in der Regie von Nicolas Stemann zur Uraufführung. Die Inszenierung wird zum Berliner Theatertreffen eingeladen und gewinnt den Mülheimer Dramatikerpreis. Ebenfalls 2003 inszeniert Christoph Schlingensief am Burgtheater "Bambiland". Im selben Jahr hat Olga Neuwirths Musiktheater „Lost Highway“ Premiere; das Libretto stammt von Elfriede Jelinek. 2004 wird in Wien das Elfriede Jelinek-Forschungszentrum gegründet, eine Dokumentations-, Informations- und Kommunikationsstelle zur Autorin, die ihren Sitz am Institut für Germanistik der Universität Wien hat. 2005 findet im Wiener Burgtheater die Uraufführung von "Babel" statt, einer monumentalen Meditation über den Irakkrieg und den Folterskandal in Abu Ghraib, wieder in der Regie von Nicolas Stemann, der im Herbst 2006 auch das neueste und vorerst letzte Stück Jelineks Ulrike Maria Stuart inszenieren wird. Im Frühjahr 2007 veröffentlicht sie auf ihrer Website nacheinander die ersten Kapitel ihres „Privatromans“ "Neid". In einem Interview mit dem 'Magazin littéraire' (2007) aus Anlass der wegen ihrer Drastik umstrittenen französischen Übersetzung von "Die Kinder der Toten" wiederholt Jelinek die Liste ihrer großen Themen: eine bedrückende Kindheit, ihre Polemik gegen „Natur“ und „Unschuld“, ihren Hass auf das verdrängte Nazi-Erbe des Landes. Sie meint, ein großer Teil der Literatur Österreichs kreise um das „schwarze Loch“ Hitler.

Obras

Romane:
bukolit. hörroman Wien 1979 (entstanden 1968)
wir sind lockvögel baby! Reinbek 1970
Michael. Ein Jugendbuch für die Infantilgesellschaft ebd. 1972
Die Liebhaberinnen ebd. 1975
Die Ausgesperrten ebd. 1980
Die Klavierspielerin ebd. 1983
Oh Wildnis, oh Schutz vor ihr ebd. 1985
Lust ebd. 1989
Die Kinder der Toten ebd. 1995
Gier Reinbek 2000
Neid (Privatroman) ab 2007

Dramen:
Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften; 1977
Clara S.; 1981
Krankheit oder Moderne Frauen; 1987
Burgtheater; 1985
Präsident Abendwind; 1987
Wolken.Heim; 1988
Totenauberg; 1991
Raststätte; 1994
Stecken, Stab und Stangl; 1996
Ein Sportstück; 1998
er nicht als er; 1998
Das Lebewohl; 2000
In den Alpen; 2002
Das Werk; 2003
Prinzessinnendramen (Der Tod und das Mädchen I – V)
Bambiland; 2003
Babel; 2005
Ulrike Maria Stuart; 2006
Über Tiere; 2006

Lyrik:
Lisas Schatten; 1967

Übersetzungen:
Die Enden der Parabel Roman von Thomas Pynchon, 1976
Josefina, bedien die Herren. Geschichten von Frauen u. Männern aus Lateinamerika Hg. Inke & Peter Schultze-Kraft. Übers. E. Jelinek, Wolfgang Fleischer, Gert Loschütz u. a. Fischer TB, Frankfurt 1982
Herrenjagd Drama von Georges Feydeau, 1983
Floh im Ohr Drama von Georges Feydeau, 1986
Der Gockel Drama von Georges Feydeau, 1986
Die Affaire Rue de Lourcine Drama von Eugène Labiche; 1988
Die Dame vom Maxim Drama von Georges Feydeau, 1990
Der Jude von Malta Drama von Christopher Marlowe; 2001
Ernst ist das Leben (Bunbury) (engl. The Importance of Being Earnest) Drama von Oscar Wilde; 2004, Übers. zusammen mit Karin Rausch
Der ideale Gatte Drama von Oscar Wilde (in Arbeit)



Traducciones

Französisch:

Lust Seuil, Paris 1996,
Totenauberg Editions Jacqueline Chambon, 1998
Maladie, ou, Femmes modernes L'Arche, 2001
La Pianiste Seuil, Paris 2002
Les Exclus Seuil, Paris 2002,
Les Amants Seuil, Paris 2003
Drames de princesses: La Jeune Fille et la Mort 1–4 L'Arche, 2006
Bambiland Editions Jacqueline Chambon, 2006
Enfants des Morts Seuil, Paris 2007

Englisch:

Women As Lovers Serpent's Tail 1995
The Piano Teacher: A Novel Grove Press 2004
Elfriede Jelinek and The Princess Plays Duke University Press 2006

Rumänisch:

„Valea mortilor“ Editura Institutul European 1996
„Pianista“ Editura Polirom 2004
„Exclusii“ Editura Polirom 2005
„Clara S.“ Editura Institutul European 2005
„Amantele“ Editura Polirom 2006

Italienisch:
Le amanti, 1975
La pianista, 1983
La pianista, Einaudi 1991
Sport. Una pièce. Fa niente. Una piccola trilogia della morte, introduzione di L. Reitani, Milano, Ubulibri, 2005



La voglia (1989),
Voracità (2000).

Bibliografía Crítica

-Evelyn Annuß: Elfriede Jelinek – Theater des Nachlebens. Wilhelm Fink Verlag, Paderborn 2005
-Heinz Ludwig Arnold (Hrsg.): Elfriede Jelinek. 2., erweiterte Auflage. Edition Text + Kritik, München 1999
-Daniela Bartens (Hrsg.): Elfriede Jelinek. Die internationale Rezeption. Literaturverlag Droschl (=Dossier Extra), Graz und Wien 1997
-Kurt Bartsch (Hrsg.): Elfriede Jelinek Literaturverlag Droschl (=Dossier 2), Graz und Wien 1991
-Eva M. F. Glenk: Die Funktion der Sprichwörter im Text. Ein linguistische Untersuchung anhand von Texten aus Elfriede Jelineks Werken. Edition Präsens, Wien 2000
-Christa Gürtler (Hrsg.): Gegen den schönen Schein. Texte zu Elfriede Jelinek. Verlag Neue Kritik, Frankfurt am Main 1990
-Yasmin Hoffmann: Elfriede Jelinek. Sprach- und Kulturkritik im Erzählwerk. Westdeutscher Verlag, Opladen u. a. 1999
-Pia Janke u. a.: Die Nestbeschmutzerin. Jelinek & Österreich. Jung und Jung, Salzburg 2002
-Pia Janke u. a.: Werkverzeichnis Elfriede Jelinek. Edition Praesens, Wien 2004
-Pia Janke u. a.: Literaturnobelpreis Elfriede Jelinek. Praesens Verlag, Wien 2005
-Pia Janke u. a.: Elfriede Jelinek: „Ich will kein Theater“. Mediale Überschreitungen. Praesens Verlag, Wien 2007
-Marlies Janz: Elfriede Jelinek. Metzler, Stuttgart 1995
-Stephanie Kratz: Undichte Dichtungen. Texttheater und Theaterlektüren bei Elfriede Jelinek. Dissertation, Universität Köln 1999
-Brigitte Landes (Hrsg.): stets das Ihre – Elfriede Jelinek zum 60. Geburtstag. Theater der Zeit, Berlin 2006
-Verena Mayer, Roland Koberg: Elfriede Jelinek. Ein Porträt. Rowohlt, Reinbek 2006
-Annika Nickenig: Diskurse der Gewalt. Spiegelung von Machtstrukturen im Werk von Elfriede Jelinek und Assia Djebar. Tectum Verlag, Marburg 2007
-'Die Übersetzung schmiegt sich an das Original wie das Lamm an den Wolf.' Elfriede Jelinek im Gespräch mit Claudia Augustin. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur (=IASL), Bd. 29, 2/2004. Von Norbert Bachleitner, Christian Begemann, Walter Erhart, Gangolf Hübiger (alle Hrsg.). Niemeyer, Tübingen, 2004

Enlaces de interés

Texto Representativo

Elfi Elektra: Endlich Ruhe. Die Flüsse, die das Blut von meinem Vater rot gefärbt hat, sind wieder sauber, oder fängt jetzt gleich ein neuer Krieg mit Mama an? Mir doch egal. Inzwischen zieht längst das Verhalten von Massen meine viel größere Aufmerksamkeit auf sich. So viele Menschen mit persönlichen Tatantrieben und plötzlich, als zerschmetterte der Schlag einer unsichtbaren Uhr etwas in ihren Schädeln und stellte sie auf eine imaginäre Zeit ein, ticken sie alle im gleichen Takt, ergreifen ihre Sportgeräte und dreschen aufeinander los, zertrümmern ihre Schalen, die sie eben noch, vorm hübsch gedeckten Frühstückstisch oder in der Kneipe, gehoben hatten, um einen Schluck vom Nachbarn zu nehmen. Na prost. Jetzt geben sies ihm, aber ordentlich! Hoch die Tassen! Runter die Köpfe! Forellen treiben mit den Bäuchen nach oben unter der Brücke durch. Sie kommen für den Fremdenverkehr nicht mehr in Betracht, weil der Tourismus im Betrachten besteht, und hier gibts nun wirklich nichts mehr zu sehn. Gehn Sie weiter, zum nächsten Ort! Die Fische sind kaputt und weg. Bitte weitergehn! Wissen Sie, was dem Fluß in meiner unmittelbaren Nachbarschaft morgen oder spätestens übermorgen passieren wird? Was sie mit ihm machen werden, diese Unmenschen? Sie wollen ihn, durch künstliche Natürlichkeit, zu einem unverwechselbaren machen, unverwechselbarer jedenfalls als all die Menschen es sind, die ihre Krawatten an den Nagel gehängt haben, um ihre Uniformen, die Sportdressen, anzuziehen. Dazu haben die Leute erst einmal ihre unverwechselbare Natur zerstören müssen, oder kam die dadurch erst zum Vorschein? Dies geschah, damit sie alle auch wirklich gleich, einheitlich aussehen konnten. Wie Soldaten. Jeans, T-Shirts, Baseballkappen. Genau wie es dem armen Fluß passieren wird: total neue Einkleidung für die Olympiade im Ufertreten. Die Herren des Flusses machen natürliche Künstlichkeit oder besser: künstliche Natürlichkeit aus ihm. Allerdings - der Fluß, näht man ihm ein neues Bett, bleibt doch der alte, der bösartige, der mit harten Bandagen, die seine Gelenke nicht schonen werden, erst naturgeschützt werden muß, um überhaupt wieder Fluß werden zu können. In seinem neuen Dreß bewegt er sich natürlich viel lieber. Es muß immer erst etwas passieren, bis wir bewirken, daß die Flüsse endlich vernünftig werden. Bitte, mir ists ja recht, ich sage es nur, es ist ja inzwischen egal was ich sage: Dieser Fluß also fließt jetzt seit hundert Jahren brav in seinem gut gebauten betonierten Bett, und bei Hochwasser steigt er um etwa dreißig Zentimeter, die er danach, widerwillig, wieder hergeben muß. Und jetzt wollen sie ihm sein Bett aufreißen, damit wieder Natur herrschen soll, der Fluß wieder, wie in alten Zeiten, mäandern darf, und seine Ufer sollen hervorragend saugend und dabei auch noch formschön, na, vielleicht nicht gerade formschön, aber doch dem Landschaftskörper biologisch angepaßt werden. Mit dem verstärkten Saugkern. Ich freue mich schon so darauf, habe aber auch Einwände dagegen. Sein Rauschen wird ein Getön machen wie heulende Hunde, nein, nicht so laut, jedes spielende Kind wird es natürlich überdecken können. Die auf dem Schlachtfeld Gebliebenen haben jetzt auch ihr vorläufig letztes Denkmal bekommen, das heftig umkämpft gewesen ist, als wäre es nicht selbst bereits ein Andenken an grauenhafte, unvorstellbare Kämpfe. Viele haben, auch ich habe Einwände dagegen. Wer gegen wen? Alle hören mir nicht mehr zu, weil ich mich beim Sprechen wehleidig winde wie in meinem Gymnastik-Einzelkurs mit der neuesten Selbstbaumusik: eine Göttin, die nicht und nicht gebären kann. Also setz ich mich wieder hin. Egal. Das Heer geht fort, nachdem es das Land zerhackt hat. Die letzten kriechen.
(Ein Sportstück, 1998)

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